Bücher

  • Rittenau, Niko (2020). Vegan-Klischee ade!

„Vegan-Klischee ade!“ räumt evidenzbasiert mit den häufigsten Vorurteilen gegenüber der veganen Ernährung auf. Wissenschaftlich fundiert, aber allgemein verständlich, beantwortet das Buch wichtige Fragen zur Versorgung mit essentiellen Nährstoffen und entkräftet weit verbreitete Mythen über die pflanzliche Ernährung

  • Dr. Rubach, Malte (2019). Die Ökobilanz auf dem Teller: Wie wir mit unserem Essen das Klima schützen können

Malte Rubach schaut genauer hin und liefert eine Bestandsaufnahme unseres Ernährungssystems sowie von dessen Auswirkungen auf das Klima. Wir leben in einer Gesellschaft, die durch Technisierung und steigenden Ressourcenverbrauch geprägt ist. Rubach plädiert für einen maßvollen Genuss und zeigt, was wir in Deutschland guten Gewissens noch essen können.

  • Thurn, Valentin / Oertel, Gundula / Pohl, Christine (2018). Genial Lokal. So kommt die Ernährungswende in Bewegung

Bioäpfel aus Argentinien, Brotteiglinge aus Litauen, Erdbeeren aus China. Essen hat meist eine weite Reise hinter sich, ehe es auf unseren Tellern landet. Längst ist es das Produkt einer global agierenden Agrar- und Lebensmittelindustrie. Das ist ökologischer Irrsinn und es macht arm: Menschen im globalen Süden im Wortsinn; die im globalen Norden an Wahlfreiheit und Mitbestimmungschancen. Die Zeit ist reif ist für eine Ernährungswende. Doch die Politik zeigt wenig Engagement und so machen zivilgesellschaftliche Initiativen den Wandel zu ihrer Sache.

  • Dr. Kremer-Schillings, Willi (2016). Sauerei!

Lebensmittelskandale, EU-Subventionen, Massentierhaltung: Die Landwirtschaft ist in Verruf geraten. Bauern werden als engstirnige Hinterwäldler abgestempelt oder geraten als rücksichtslose Naturräuber in Verruf. Doch was steckt wirklich hinter der Legende vom gierigen Bauern? Wer melkt unsere Kühe, erntet unser Getreide und pflückt unsere Äpfel? Wie kann es sein, dass 500 Gramm Katzenfutter mehr kosten als ein ganzes Huhn?

  • Busse, Tanja (2015). Die Wegwerfkuh

Die deutsche Landwirtschaft produziert immer mehr Milch, Fleisch und Eier in immer kürzerer Zeit. Die Effizienz scheint ihr bestes Argument zu sein. Nur mit den Methoden der Agrarindustrie könne man neun Milliarden Menschen ernähren, behaupten deren Anhänger.

Doch diese Hochleistungslandwirtschaft ist eine Verschwendungs- und Vernichtungslandwirtschaft . Sie erzeugt Milchkühe, die – bei einer natürlichen Lebenserwartung von zwanzig Jahren – schon nach drei Jahren im Melkstand geschlachtet werden. Sie werden zu einer so hohen Milchproduktion getrieben, dass sie krank und unfruchtbar werden.

  • Foer, Jonathan (2019). Wir sind das Klima

Der Klimawandel ist zu abstrakt, deshalb lässt er uns kalt. Foer erinnert an die Kraft und Notwendigkeit gemeinsamen Handelns und führt dazu anschaulich viele gelungene Beispiele an, die uns als Ansporn dienen sollen. Wir können die Welt nicht retten, ohne einem der größten CO2- und Methangas-Produzenten zu Leibe zu rücken, der Massentierhaltung. Foer zeigt einen Lösungsansatz auf, der niemandem viel abverlangt, aber extrem wirkungsvoll ist: tierische Produkte nur einmal täglich zur Hauptmahlzeit.

Filme

Das System Milch – Die Wahrheit über die Milchindustrie (2017)

Ansehen

Grimme-Preisträger Andreas Pichler widmet sich in seinem neuen Film dem bis heute romantisch verklärten Bild der idyllischen Milchviehwirtschaft, von dem in Wahrheit nicht mehr viel übrig ist: Aus dem Geschäft mit der Milch ist eine milliardenschwere Industrie geworden, die dafür sorgt, dass der Milchkonsum weltweit konstant ansteigt. Doch um welchen Preis?

Cowspiracy (2014)

Trailer

„Cowspiracy“ deckt die verheerenden Auswirkungen der industriellen Viehwirtschaft auf unseren Planeten auf und bietet nachhaltige Alternativen an, mit dem Ziel, Mutter Erde vor dem Kollaps zu bewahren.

Hope for all (2016)

Trailer

Der Dokumentarfilm will auf die verheerenden Folgen der westlichen, vom Konsum von Fleisch- und Milchprodukten geprägten Ernährungsweise aufmerksam machen. Dabei geht es nicht nur um die Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen, sondern vor allem um die Folgen für die Umwelt und das Wohl der Tiere. Außerdem zeigt ein Blick auf globale Zusammenhänge der Nahrungsproduktion, wie der westliche Lebensstil den Hunger in der Welt fördert.

The end of meat – eine Welt ohne Fleisch (2017)

Trailer

Der Dokumentarfilm ergründet, wie eine Welt komplett ohne Fleischverzehr aussehen würde. Dabei kommen unter anderem Philosophen, Wissenschaftler, Künstler und Aktivisten zu Wort. Es geht vor allem um die Rolle von Tieren in der Gesellschaft.

Code of Survival – Die Geschichte vom Ende der Gentechnik (2017)

Trailer

Bei den weltweit Millionen Tonnen von Glyphosat, die zum Einsatz kommen, ist das Resultat verheerend: Giftige Böden, resistente Superunkräuter und verseuchtes Getreide sind nur einige der vielen Folgen, denn oft sind diese noch nicht absehbar. Doch drei nachhaltige Methoden beweisen, dass es auch ohne das Gift funktioniert. Projekte in Indien, Ägypten und Deutschland haben den Start in den gesunden Anbau gewagt.

More than honey (2012)

Trailer

In den letzten Jahren sind Millionen Bienen einfach verschwunden. Über die Gründe gibt es diverse Spekulationen. Doch eines ist klar: Wenn die Bienen weiter sterben, wird sich das auch auf das menschliche Leben auswirken. Mehr als ein Drittel der Nahrungsproduktion ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Die Dokumentation forscht nach den Ursachen für das Bienensterben. Im Zentrum steht das Leben der Insekten, ihre Artenvielfalt sowie ihr Wirken.

Seaspiracy (2021)

Trailer

Der Dokumentarfilmer Ali Tabrizi interessiert sich leidenschaftlich für das Meer und seine Bewohner. Er macht sich auf den Weg, um den Schaden zu dokumentieren, den der Mensch den Meerestieren zufügt – und deckt dabei eine alarmierende globale Korruption auf. Danach stellt er das Konzept des nachhaltigen Fischfangs infrage und zeigt auf, wie die industrielle Fischerei zur massiven Zerstörung der Umwelt beiträgt.

Meat me halfway (2021)

Trailer

Der Weg zu einer pflanzlichen Ernährung hat offensichtliche Vorteile, aber er kann auch isolierend und schwierig sein. Sollte es nicht einen Mittelweg für Menschen geben, die eine Veränderung anstreben, ohne ihr Leben völlig umzukrempeln? Brian Kateman, der Anführer der Reducetarian-Bewegung, erforscht diese Frage durch die Linse seiner eigenen persönlichen Entscheidung, den Fleischkonsum zu reduzieren. Indem er sich damit auseinandersetzt, wie man die widersprüchlichen Ratschläge sortieren kann, sucht Brian einen praktischen Weg nach vorne.

Weitere Filme auf filmsfortheearth

Blogs & Youtube