Adressen von Unverpacktläden

Mobiler Unverpacktladen:

  • Bohnentanke, Standort: Hamm, St. Georg & Wandsbek
  • In Planung: Winterhude, Muttels unverpackt, Maria-Louisen-Straße 2a, 22301 Hamburg
  • Neustadt: Tanten laden, Caffamacherreihe 47, 20355 Hamburg

Bücher & Zeitschriften

  • Hoffmann, Sophia (2019). Zero Waste Küche
    Im Supermarkt um die Ecke sind Obst und Gemüse mehrfach in Plastik verpackt. Im Kühlschrank lungern mal wieder ein paar angeschlagene Äpfel und Bananen herum. Im Brotkorb vertrocknen Baguette und Bauernleib. Wer kennt das nicht? „Hau’s weg!“, sagt das gedankenlose Ich. „Mach was draus und mach’s künftig anders!“, sagt Sophia Hoffmann und demonstriert, wie man sogar aus Petersilienstängeln, altbackenem Brot oder angeschlagenem Obst unschlagbare Kreationen zubereitet
  • Verissimo, Violetta (2020). Zero Waste – Happy Life! Wie die 5 Rs die Umwelt schonen und dein ganzes Leben einfacher machen können
    Weil „ohne“ einfach (und) besser ist! In ihrem Buch erzählt Violetta aus ihrem Leben und wie sie selbst es schafft, so wenig Müll wie möglich zu produzieren und die 5 Rs, die Prinzipien der Zero-Waste-Bewegung, einfach und effektiv in ihren Alltag zu integrieren. Dabei spielen auch Minimalismus, Dankbarkeit und Achtsamkeit eine große Rolle. Und natürlich gibt es auch jede Menge praktischer Tipps zum Nachmachen. Von Rezepten und Anleitungen für natürliches Shampoo und hausgemachte Nudeln über vegane Wachstücher statt Frischhaltefolie bis zum umweltfreundlichen Allzweckreiniger aus Zitrusschalen zeigt Vio, wie wir in allen Bereichen des Alltags plastikfrei werden können und dabei auch noch den Spaß am Selbermachen wiederentdecken. Denn jede*r kann einen Teil dazu beitragen, unsere Welt jeden Tag ein Stück müllfreier und damit besser zu machen!
  • Su, Shia (2019). Zero Waste: Weniger Müll ist das neue Grün
    Jede*r Konsument*in hat sich schon einmal über die zigfache Verpackung eines Produkts geärgert. Müll ist ein gravierendes Problem unserer Zeit. Dieses Problem wächst rasant, so wie die Müllberge an Größe zunehmen. Zeit, endlich einmal etwas Effektives dagegen zu tun! Und da Otto Normalverbraucher meist nicht im Gemeinderat sitzt, bleibt nur der Anfang bei sich selbst. Shia Su hat es getan. Konsequent. Und eine Statistik darüber geführt. Letzten Endes ihren Müll von einem Jahr in einem Einmachglas gesammelt – mehr war es nicht. Wie so etwas Unglaubliches möglich ist, erklärt sie in diesem Buch. Zur Nachahmung schwerstens empfohlen!
  • Glimbovski, Milena (2017). Ohne wenn und Abfall: Wie ich dem Verpackungswahn entkam
    Muss man Käse wirklich dreimal verpackt kaufen? In Folie gehüllte Gurken – ernsthaft? Und für Nüsse und Obst hat doch Mutter Natur schon die perfekte Verpackung entworfen. Kein Wunder, dass die Meere voller Müll sind! Ohne Plastik einfacher, gesünder und natürlicher leben – wie geht das? In den letzten Jahren hat die Autorin Milena Glimbovski durch die Gründung eines Supermarkts ohne Einwegverpackungen genau das gelernt. Mit ihrem Buch zeigt sie, wie einfach es ist, nachhaltig zu leben, und wie gut das tut – der Umwelt, den Mitmenschen und nicht zuletzt einem selbst. Sie erzählt die Geschichte ihrer Idee und gibt Tipps zur Müllvermeidung in allen Lebenslagen: im Haushalt, im Büro und im Kleiderschrank. Und zum Ausmisten, sowohl in den Schränken und Kisten als auch im eigenen Kopf. Denn weniger ist oft mehr!
  • smarticular (2019). Plastiksparbuch: Plastik vermeiden im Alltag – mehr als 300 Ideen und Rezepte für ein Leben ohne Plastik: Mehr als 300 nachhaltige Alternativen und Ideen, mit denen wir der Plastikflut entkommen
    Plastikmüll, der sich zu Millionen Tonnen in der Umwelt anreichert, gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Dabei ist gesundheitsschädliches oder kurzlebiges Plastik fast immer leicht vermeidbar! Alle wichtigen Fakten rund um Plastik und die Probleme, die es verursacht, hat smarticular im Plastiksparbuch gesammelt, zusammen mit über 300 Anleitungen und Ideen für sinnvolles Plastiksparen im Alltag.
  • Schüler, Charlotte (2019). #Einfach plastikfrei leben: Schritt für Schritt zu einem nachhaltigen Alltag
    Ob zu Hause, im Büro oder auf Reisen: Wir benutzen ständig Plastik und produzieren viel zu viel Müll. Charlotte Schüler hatte vor einigen Jahren genug von diesem unachtsamen Umgang mit unserem Planeten und lebt seitdem (nahezu) plastikfrei. Ihren nachhaltigen Alltag dokumentiert die junge Münchnerin mit großem Erfolg auf ihrem Blog und in den sozialen Medien. In diesem Ratgeber erklärt sie, wie wir alte Gewohnheiten mit einfachen Mitteln nach und nach verändern können. Die Autorin präsentiert ein Vier-Schritte-Programm für alle Lebensbereiche und hat inspirierende Ideen für viele Alltagssituationen. Ihre Vorschläge sind mühelos in die Tat umsetzbar und werden durch spannendes Hintergrundwissen, DIY-Anleitungen und Checklisten ergänzt. Denn jeder kann weniger Müll produzieren – wir müssen nur endlich damit anfangen!
  • fluter-Magazin, Heft 80
    fluter-Magazin
    Auch das gehört zum Sommer: alte Plastikflaschen am Strand, leere Bierdosen im Park, Baden in schmutzigen Seen und Flüssen. Wir verursachen einfach viel zu viel Müll, und trotz dieser Erkenntnis wird es kaum weniger. Schnell noch etwas bei Amazon bestellen, dann einen Bubble-Tea im Plastikbecher: Im Lockdown ist der Verbrauch von Kunststoffverpackungen in Deutschland um sechs Prozent gestiegen. Dabei galten wir noch vor Jahren als so eine Art Trenn- und Recyclingweltmeister. Doch oft wird der Müll falsch getrennt und daher verbrannt. Ein Teil fließt auch in dunkle Kanäle, wird exportiert oder landet sogar im Meer. Was ist das für eine Gesellschaft, die nur leben kann, wenn sie zwanghaft Unmengen von Abfällen zurücklässt? Wie können wir unsere Stoffkreisläufe umorganisieren und die bereits angerichteten Schäden begrenzen? Diese Ausgabe zum Thema Müll gibt darauf Antworten und gehört deshalb auf keinen Fall ins Altpapier!

Filme

  • Going Circular
    Going Circular dares to imagine a future where humankind not only survives, but flourishes, by rethinking global paradigms and respecting the limits of our planetary resources. Meet four groundbreaking thinkers who navigate environmental, economic, and social crises of the modern age. They each discover that the solutions for creating a circular economy and planet have already been perfected in nature itself.
  • Was man im Leben wirklich braucht
    Niemals zuvor haben so viele Menschen so viel besessen. Zugestellte Wohnungen, vollgestopfte Kleiderschränke, in denen wir die Übersicht verloren haben. All das entwickelt sich zur Last und weckt Sehnsucht nach Einfachheit und Klarheit. Der Buchmarkt reagiert mit Ratgebern, die versprechen: Entrümpeln macht glücklich! Stimmt das? Die Dokumentation stellt Menschen vor, die den Kampf mit den Dingen aufgenommen haben und gelernt haben zu entscheiden, was für sie wichtig ist – und was nicht.
  • Plastik Planet
    Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. In den Weltmeeren findet man inzwischen sechs Mal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Regisseur Werner Boote, dessen eigener Großvater ein Pionier der Plastikindustrie war, sucht weltweit nach Antworten und deckt unglaubliche Zusammenhänge auf.
  • Albatross – the film
    In the heart of the great Pacific, a story is taking place that may change the way you see everything – ein herzerwärmender Film, den man sich unbedingt ansehen sollte!

YouTube & Blogs

  • CorinnaFee (Videos über Minimalismus, Veganismus und Zero Waste)
  • ZeroWaste Deutschland (Geld sparen mit Zero Waste, Möglichkeiten ohne Unverpacktladen, nachhaltiger Konsum)
  • Wasteland Rebel (Blog mit Tipps & Tricks rund um Nachhaltigkeit mit Zero Waste Schwerpunkt inkl. Unverpackt-Karte)
  • Zero Waste Lifestyle (Blog von Olga Witt, der Inhaberin und Gründerin des Unverpacktladens „Tante Olga“ in Köln)
  • Zero Waste Familie (Blog über Zero Waste Ideen mit Kindern)
  • Trash is for tossers (Laurens Zero Waste Reise begann mit einem Glas voll Müll, das sie weltweit bekannt machte. Auf ihrem englischsprachigen Blog zeigt sie, wie jede*r von uns müllfreier leben kann).
  • Gittemary (Englischsprachiger Blog einer Dänin, die seit 2015 weitgehend müllfrei lebt)

Podcasts

  • Amélie geht Zero Waste
    Amélie hat sich vorgenommen, ihr Leben zu entschleunigen. Sie will langsamer sprechen und nachhaltiger leben. Sie hat die Nase voll von Verpackungen und will Schluss machen mit dem ganzen Entsorgen und Recyceln. Auf ihrem Weg dazu, weniger bzw. gar keinen Müll mehr zu produzieren, spricht sie in „Zero Waste“ mit Menschen, deren Herz auch für „Fridays for Future“ schlägt und die sich mit den Themen Zero Waste und Nachhaltigkeit schon richtig gut auskennen. Lass dich auch inspirieren!
  • Gefährlich praktisch – unser Leben mit Plastik (Deutschlandfunk Nova)
    Dass ein Leben ganz ohne Müll möglich sein soll, konnte sich Redakteurin Kerstin nicht vorstellen. Dabei ist das Fehlen von Müll der natürliche Zustand der Erde. Ob und wie ein Leben ganz ohne Müll möglich sein könnte, hat Kerstin herausgefunden. Sie hat dafür in Deutschland, aber auch in San Francisco recherchiert.
  • don’t waste – be happy
    Hier bekommst du Wissen und Inspiration rund um den Zero-Waste-Lifestyle, das moderne Eco-Elternsein und die Achtsamkeit für die Dinge, die wirklich zählen. Es erwarten dich praktische Nachhaltigkeits-Tipps, inspirierende Experteninterviews mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten und Geschichten aus dem Leben einer berufstätigen Zero-Waste-Mama.

Apps

  • toogoodtogo
    Lebensmittel retten leicht gemacht! Mit der App „Too Good to Go“ kannst du dir Lebensmittel von Supermärkten, Bäckereien und Restaurants in deiner Nähe anzeigen lassen, die sonst im Müll landen würden. Du erhältst immer eine Überraschungstüte (z. T. thematisch zugeordnet wie „Obsttüte“) zu einem vergünstigten Preis und tust der Umwelt zugleich etwas Gutes.
  • codecheck
    CodeCheck lässt sich etwas schwieriger zu den Zero-Waste-Apps zuordnen, obwohl du mit der App Mikroplastik und die Verschwendung wertvoller Rohstoffe vermeiden kannst. Du scannst dafür einfach den Barcode eines beliebigen Produkts im Supermarkt und bekommst direkt eine Auswertung der Inhaltsstoffe. Das hilft dir im Fachbegriffe-Dschungel der Inhaltsstoffe von Produkten den Überblick zu behalten.
  • refill
    Wasser in der Plastikflasche kaufen? Uncool! Denn der größte Teil der jährlich produzierten Wasserflaschen landet im Meer oder auf einer Mülldeponie. Beim PET-Recyclingsystem handelt es sich keineswegs um ein geschlossenes Kreislaufsystem. Aus den wenigsten Flaschen entstehen neue, insgesamt fallen jährlich etwa 450.000 Tonnen an Kunststoffabfällen durch PET-Flaschen an (Quarks 2018). Mit Refill findest du in vielen Städten eine Wassernachfüllstation in deiner Nähe. So kannst du unterwegs ganz einfach deine Wasserflasche mit Leitungswasser auffüllen – ohne Müll und kostenfrei!
  • nebenan.de
    Vielleicht überrascht es dich, diese App als Zero-Waste-App empfohlen zu bekommen. Aber nebenan.de bringt nicht nur Nachbar*innen enger zusammen, sondern sorgt auch dafür, dass eine Menge an Verpackungsmüll eingespart werden kann – ganz im Sinne des Zero-Waste-Lebensstils. Du suchst vielleicht eine Bohrmaschine. Frau Müller hat eine und leiht sich im Gegenzug deine Heißklebepistole für ihr Bastelprojekt aus. Gerade solche Geräte werden weniger häufig oder nur für kurze Zeit gebraucht, ein super Anwendungsbeispiel für Zero Waste im Alltag!
  • replaceplastic
    Wenn du ein Produkt im Supermarktregal findest, das unnötig in Plastik verpackt ist, kannst du den Hersteller mit einem Scan in der App direkt darauf hinweisen und ihm ein Feedback geben. So inspirierst du den Hersteller dazu, seine Verpackung zu überdenken!
  • Notizen
    Die Notizapp auf deinem Handy eignet sich super, um Einkaufslisten mit dem Partner oder der Partnerin, der Familie, der WG usw. zu teilen. So behaltet ihr den Überblick über eure Lebensmittel und kauft wirklich nur ein, was ihr braucht (Doppeleinkäufe adé!).