3 Fragen an Marion

Marion

1. Wer bist Du und wie bist Du zum Team gestoßen?

Ich bin Marion, 30 Jahre alt und seit Februar beim Klimasofa mit dabei. Finanziert mit den Mitteln des Klimafonds bin ich die erste Angestellte beim Klimasofa.

2. Was ist Deine Rolle im Klimasofa-Team?

Ich bin zuständig für die Projektentwicklung und -betreuung. Wir nutzen die Corona-Pause, um unsere Wissensdatenbank zu füttern und Material für verschiedene Praxis-Sessions zu erstellen. Außerdem arbeite ich daran, weitere Expert*innen zu kontaktieren, um unseren Pool zu erweitern. Und langfristig plane ich, auch unsere Klimasofa-Abende mit zu hosten.

3. Welchen unterstützenden Satz würdest du jemandem sagen, der oder die pessimistisch in unsere „Klima-Zukunft“ schaut?

Ich habe während meines Studiums der Umweltwissenschaften einen kanadischen Professor kennengelernt, der auf dem Gebiet der Transformationen forscht. Und er sagte etwas, an das ich mich gerne erinnere:

„Wir glauben, dass die Welt in festen Strukturen und Bahnen läuft und sich Maßnahmen für den Klimaschutz politisch, wirtschaftlich und in aller unseren Köpfen nur langsam und mühselig durchsetzen lassen. Dabei ist unsere Welt ununterbrochen Veränderungen und Wandel ausgesetzt, alles fließt. Fest scheinende Strukturen lösen sich auf und neue Wege können gegangen werden. Und so kann auch der (globale) Klimaschutz möglich sein. Auch wenn er auf den ersten Blick unmöglich scheint.“

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